Walzenstreuer

Artikel vom 29. Januar 2021
Streugeräte

Die solide und einfach aufgebauten Bertsche-Walzenstreuer werden meist über die Kippfunktion der Pritsche mit Streumaterial versorgt.

Für das Streuen von besonders engen und schmalen Bereichen werden kleine, wendige Geräteträger oder Schmalspurfahrzeuge eingesetzt. Oftmals muss nur die Fahrzeugbreite abgestreut werden, sodass einfache Streugeräte zu diesem Zweck genügen. Hierfür bietet Bertsche seit vielen Jahren Walzenstreuer an, die hinten an die Pritschen der Trägerfahrzeuge montiert werden. Die Pritschen dienen als Stauraum für das Streumaterial. Je nach Fahrzeugtyp kann das Streugerät über das Kippen der Pritsche nachbefüllt werden. Die Walzenstreuer sind technisch einfach aufgebaut.  Somit sind auch die Unterhaltskosten dieser Art von Streuern äußerst gering, und dies bei gleichzeitig enorm langer Lebensdauer. Die Walzenstreuer werden normal hydraulisch angetrieben. Für besonders kleine Fahrzeuge bietet Bertsche einen elektrischen Antrieb an. Die Ansteuerung /Funktion der Streuer richtet sich nach dem verwendeten Streugut. Es werden ein rein hydraulischer Antrieb, eine Halbautomatik mit Start/Stopp sowie ein wegabhängiger Antrieb mit elektronischer Steuerung angeboten. Bei Sand und Splitt wird in der Regel mit Halbautomatik (Start/Stopp) gestreut. Die Streuung von Salz erfordert die elektronische Wegabhängigkeit des Streuvorganges. Je nach Streueinsatz bietet Bertsche für kommunale Trägerfahrzeuge die Walzenstreuer auch mit Zusatzteller an. Die Zusatzteller ermöglichen das Umstellen von der reinen Streuerbreite (Walzenbreite) auf breitere Streuung bis zu 5 m. Damit können z. B. Parkplätze, Kreuzungen und Höfe optimal abgestreut werden. Auf dem Gehweg wird dann wieder per Walze gearbeitet. Für die Salzstreuung werden Pritschenabdeckungen je nach Fahrzeugtyp mitangeboten.

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