360°-Rundumsicht trifft maximalen Verlegekomfort

Artikel vom 11. Mai 2022
OHNE_UNTERKATEGORIE

Die Neukonzeption der Pflasterverlegung startete mit Beobachten und dem Dialog auf der Baustelle. Als kundenorientierter Innovationsführer hat Probst das Feedback der Anwender aufgenommen und existierende Branchenlösungen in Frage gestellt. Das Resultat ist ein neues Konzept der Pflasterverlegung: die »VM-X-PAVERMAX« Pflasterverlegemaschine.

Probst präsentiert mit der »VM-X-PAVERMAX« eine grundlegend udn konzeptionell neue Verlegemaschine (Bild: Probst).

»Die Steuerung der Pflasterverlegung wird so komfortabel und übersichtlich wie nie«, verspricht Eric Wilhelm, Geschäftsführer der Probst-Gruppe. »Denn von den Anforderungen der Anwenderinnen und Anwender ausgehend, haben wir erkannt: Manche Dinge auf der Baustelle muss man eben neu erfinden.« Während in der Baumaschinenbranche häufig die seit Jahrzehnten bestehenden Maschinenlösungen nur in kleinen Schritten optisch und technisch verbessert werden, wählte der schwäbische Hersteller die grundlegende Neukonzeption des Pflasterverlegens. »Ziel erreicht – wir haben einen neuen Standard für die moderne Baustelle geschaffen«, so Eric Wilhelm, dem die Begeisterung für die VM-X-PAVERMAX und das Anwendungskonzept anzumerken ist.

Völlig neues Raumgefühl

Auch Holger Merholz, Gesamtvertriebsleiter bei Probst, ist begeistert: »Die VM-X-PAVERMAX zeigt wieder einmal deutlich, was unser Anspruch ist: Wir machen schwere Arbeit leichter.« Durch die 360°-Rundumsicht mit Vollverglasung bietet sie ein völlig neues Raumgefühl und optimale Sicht auf die Verlegekante. Die Standsicherheit mit bis zu 700 kg Traglast und die optionalen Automatikprogramme sorgen für ein effizientes Verlegen aller marktüblichen Verbundstein-Verlegeeinheiten. Die »VM-X-PAVERMAX« kommt als Produktfamilie mit vier attraktiven Ausstattungsvarianten auf den internationalen Markt, um den unterschiedlichen Ansprüchen der Kunden weltweit gerecht zu werden. Die Kombination aus Probst-Zange und Verlegemaschine soll also nicht nur den heimischen europäischen Markt ansprechen. Sie wird auf allen internationalen Märkten „greifen“.

Bei den vier Varianten (basic, standard, comfort und premium) können die Kunden von der Basisausstattung bis zur Vollausstattung mit effizienten Automatikprogrammen individuell wählen. Allen Varianten gemein ist die überzeugende Laufruhe sowie das doppelte Knicklenk-System für maximale Manövrierfähigkeit auf engstem Raum – eine elementare Anforderung an heutige Baumaschinen auf engen, innerstädtischen Baustellen.

DIe »Permium«-Variante bietet insbesondere in der Kabine noch mehr Komfort (Bild: Probst).

Sozusagen das Endstück dieses Konzepts sind die anwendungserprobten Probst-Verlegezangen, die leicht auf die zu verlegenden, herstellerspezifischen Pflastersteine eingestellt werden können. Eine hohe Verlegeleistung kann die Käuferin und der Käufer der Maschine erwarten. »Je mehr Quadratmeter Pflaster pro Stunde verlegt werden, umso mehr Geld wird verdient«, bekräftigt Holger Merholz den wichtigen wirtschaftlichen Aspekt der Pflasterverlegung. Ein weiterer Punkt, der auf das Thema Wirtschaftlichkeit einzahlt: Als zusätzliche Anwendung kann die »VM-X-PAVERMAX« mit vielen Hebelösungen der Probst-Vakuumtechnik effizient arbeiten und wird damit zum echten Verlege-Allrounder.

Teilen
PDF-Download
Weiterempfehlen
Drucken
Anzeige Hersteller aus dieser Kategorie
Schelling Nutzfahrzeuge GmbH
Westerburger Weg 26
D-26203 Wardenburg
04407 7176-0
verkauf@schelling-nfz.de
www.schelling-nfz.de
Firmenprofil ansehen