Kommunaltransporter und Geräteträger klein

Artikel vom 14. Februar 2020
Maschinen und Geräte für den GaLaBau

Häufig im Friedhofseinsatz zu sehen: Der Typ MK 2204 als größter der Schmitz-Kipper.

Fit für den Ganzjahreseinsatz hat Schmitz seine Fahrzeugflotte für den Garten- und Landschaftsbau, vor allem aber für Arbeiten im Friedhofsbereich ausgelegt. Eine respektable Anzahl von Anbaugeräten macht die schmalspurigen Transporter vielseitig einsetzbar. Mit einer Nutzlast von bis zu 2000 kg ist der Mini-Kipper MK 2204 der leistungsstärkste. Er bietet dem Bediener eine gute Übersicht über den Arbeitsbereich. Hydrostatischer Antrieb und eine serienmäßige hydraulische 3-Seiten-Kippvorrichtung sind die besonderen Merkmale des MK 2204 mit gefederter Vorderachse. Alle Fahrzeuge der MK-Serie haben eine leistungsstarke Hydraulik, übersichtliche Armaturen und Pendelbracke. Motorisiert ist der MK 2204 mit einem schadstoffarmen Vierzylinder-Dieselmotor mit 36 PS. Besonders lang ist die Liste von Sonderausstattung und Zubehör. So gibt es unter anderem einen Beifahrersitz, Stollenprofilreifen, ein Fahrerschutzdach mit Scheibenwischer, Anhängerkupplung sowie Gießeinrichtung und einiges mehr, das dieses wendige Fahrzeug für den Ganzjahreseinsatz prädestiniert. Für den Sommerbetrieb, aber auch für den Herbst- und Wintereinsatz geeignet sind die Mini-Kipper MK 1703 und MK 1704, die sich besonders durch ihre Wendigkeit auszeichnen. Auch sie verfügen über eine hydraulische Dreiseiten-Kippvorrichtung, hydraulischen Antrieb auf die Radmotoren und hydraulische Lenkung. Mit der Marktreife der neuen Serie hat Schmitz die Ergonomie der Fahrzeuge verbessert und ihnen ein umfangreiches Zubehörprogramm mitgegeben. Während im MK 1703 ein 26 PS leistender Dreizylinder-Diesel zu Werke geht, baut Schmitz in den MK 1704 einen 36 PS starken Vierzylinder-Diesel ein. Auch bei diesem Mini-Transporter gehören eine Beleuchtung nach StVZO, Stundenzähler und Alubracken zum Standard, und für den Fahrer gibt es obendrein mehr Kopffreiheit in der Kabine. Optional steht eine elektro-hydraulische Differentialsperre zur Verfügung. Den Einstieg in die Klasse der Hydrostaten markiert bei Schmitz der Mini-Kipper-Typ MK 1702, der ebenfalls mit einer hydraulischen Dreiseitenkippvorrichtung ausgerüstet ist. Im Unterschied zu seinen beiden PS-stärkeren Brüdern muss der MK 1702 mit einem Zweizylinder-Diesel auskommen, der eine Leistung von 18 PS abgibt. Die Nutzlast dieses kleinen Lastesels gibt Schmitz mit bis zu 1000 kg an. Für sämtliche Mini-Kipper hat das Duisburger Familienunternehmen übrigens eine Drehmulde entwickelt. Besonders im Schüttguttransport zeigt sich der entscheidende Vorteil dieser Drehpritsche: das Material wird auf Pritschenbreite und nicht mehr auf der Pritschenlänge abgekippt bei Grabaushub von besonderem Vorteil, denn es fällt keine Erde mehr auf die Nachbargräber. Durch den Überstand der Pritsche fällt das Material nämlich nicht direkt neben das Hinterrad des Fahrzeugs, sondern wird zirka 40 cm davon entfernt abgekippt. Am unteren Ende der Mini-Kipper-Familie rangiert übrigens der KL 801. Dieser Schmalspur-Hydrostat wird von einem neun PS bietenden Benzinmotor in Schwung gehalten. Die Drehmulde des kleinsten Hydrostaten aus dem Schmitz-Programm kann 600 kg zuladen. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören unter anderen ein Pendelbracken vorne mit Fernbedienung und ein E-Starter.

Schonend leise ist der elektrisch angetriebene MK 2200 E auf den Friedhofswegen unterwegs.

Der Mini-Kipper MK 2200 E fährt elektrisch mit einem 8 kW starken Motor und bietet ebenfalls die Nutzlast von 2000 kg.

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