Winterstreu

Artikel vom 30. Januar 2021
Service und Zubehör

Das umweltfreundliche Liapor-Winterstreu aus Ton-Granulat ist eine besonders wirksame Alternative, um die Rutschgefahr auf Straßen, Wegen und Plätzen zu mindern.

Liapor bietet Kommunen eine wirksame Alternative bei der Bekämpfung von Schnee- und Eisglätte an. Das umweltfreundliche Liapor-Winterstreu aus Ton-Granulat verhindert wirksam eine Rutschgefahr auf Straßen, Wegen und Plätzen. Naturreiner und bis zu 180 Millionen Jahre alter Lias-Ton bildet den hochwertigen, rein mineralischen Grundstoff für Liapor-Blähton. Zu Kugeln granuliert wird der Ton bei ca. 1200 °C im Drehrohrofen gebrannt, wobei dessen organische Bestandteile verbrennen. Die Kugeln blähen sich auf und es entsteht luftporendurchsetzter, keramischer Liapor-Blähton, der sich durch seine außerordentlichen bauphysikalischen Eigenschaften seit Jahrzehnten als leistungsfähiger Baustoff erweist. Liapor-Winterstreu besteht aus gebrochenen Blähton-Kugeln und beseitigt schnell und effektiv das Gefahrenpotenzial rutschiger Oberflächen. Mit seiner rauen, offenporigen Struktur überzeugt das Liapor-Granulat durch eine hohe Griffigkeit. Diese ist so hoch, dass Liapor-Winterstreu auch als Anfahrhilfe bei durchdrehenden Autorädern dienen kann. Dabei ist das Granulat umweltschonend und für Mensch, Tier sowie Pflanze gleichermaßen gut verträglich. Salzbedingte Verätzungen von Tierpfoten kommen somit nicht mit dem Granulat vor. Eingesetzt in Fußgängerzonen setzt sich das Winterstreu unter den Schuhen von Passanten im Gegensatz zu Splitt nicht so in den Sohlenprofilen fest. Die Tonkugeln hinterlassen damit keine Kratzer in den Eingangszonen von Läden und verhalten sich so bodenschonender als harte Streumaterialien. Im Frühjahr muss das Streumaterial nicht aufwändig entsorgt werden. Gebrochene Blähtonkugeln, die nach der Schneeschmelze in die Kanalisation gelangen, schwimmen auf und werden vom Tauwasser weggeschwemmt. Anders als Sand verstopft Liapor-Winterstreu nicht die Kanäle. Das zusammmengekehrte Restmaterial von Geh- und Radwegen lässt sich anderweitig nutzbringend einsetzen, in dem es auf Beete und Grünflächen der Kommune verteilt wird. Das poröse Streugut lockert den Boden auf und verbessert die Belüftung der Pflanzenwurzeln. Dies ist ökologisch absolut unbedenklich, da das Streukorn keine Schadstoffe bindet. Das Material ist zudem weitaus leichter als Sand oder Splitt. Ein Beutel mit 50 l Streu wiegt lediglich rund 25 kg und deckt etwa eine Fläche von 2000 m² ab. Somit reicht das Streukorn aus Blähton für eine 3,5-mal so große Fläche wie die gleiche Menge an Sand oder Splitt. Kann ein Streufahrzeug mit einer geringeren Menge an Streugut eine größere Fläche abdecken, so spart dies Zeit, Kraftstoff, Personal, Lagerplatz und sonstige Betriebskosten. Ein weiterer Vorteil besteht in der Lagerung, wobei Liapor selbst über einen längeren Zeitraum nicht zum klumpen neigt. Kommunen stehen sowohl Mehrwegsäcke, sogenannte Big Bags, bis zu 2000 l zur Verfügung als auch Winterstreu in loser Form, das im Silofahrzeug oder per Lkw angeliefert wird. Auch kleinere, handliche Gebinde wie z. B. 10-l-Beutel sind im Programm.

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