Spezialist für Anbaukehrmaschinen

Artikel vom 24. April 2022
Anbaukehrmaschinen

Sobernheimer kann sich mit Fug und Recht als den Erfinder der Anbaukehrmaschinen bezeichnen: Bereits 1969 wurde von dem damaligen Landmaschinenhändler Kristen die erste Maschine dieser Art vorgestellt – ein Modell, das heckseits an einen Schlepper angebaut war. Seit dieser Zeit entwickelte das Unternehmen für zahllose Anwendungen Maschinen in den unterschiedlichsten Varianten – frontseits oder heckseits angebaut, hydraulisch betrieben oder über mechanische Getriebe von der Zapfwelle gespeist.

Die Spezialaufhängung der »UKM« garantiert eine immerfort gleichmäßige Auflage und Anpassung des Besens an den Untergrund (Bild: Sobernheimer).

Die aktuellen Sobernheimer Baureihen gliedern sich über die seit Jahren bewährte »FKM« weiter zur besonders robusten und flexibel einsetzbaren »BKM« (Baukehrmaschine) bis hin zur »UKM« (Universalkehrmaschine) für alle anfallenden Kehrarbeiten; aufgrund ihrer besonders bedienerfreundlichen Arbeitsweise das ideale Gerät für den Mietpark.

Auch für den Hallen-Innenbereich geeignet

Die Universalkehrmaschine »UKM« besticht durch ihre maximale Geschlossenheit als extrem staubarme Kehrmaschine, die auch für den Innenbereich größerer Hallen bestens geeignet ist. Gleichzeitig besitzt diese Reihe eine vollautomatische Kehrwalzennachstellung. Die Spezialaufhängung der hydraulisch angetriebenen Kehrwalze garantiert eine stets gleichmäßige Auflage und Anpassung des Besens an den Untergrund. Dadurch werden die Besenbesätze schonend eingesetzt, bei einer gleichmäßigen und maximal effektiven Kehrleistung. Als Neuentwicklung im Einstiegssegment bietet die »FKM 1000« über ihre bewährte Qualität hinaus eine Reihe von Neuerungen: Die Arbeitsbreiten bewegen sich zwischen 1150 und 2500 mm, ideal für Dienstleister mit kleineren Trägerfahrzeugen bis hin zur Flächenmaschine mit 2,5 m Arbeitsbreite. Alle Modelle sind freikehrend oder Schmutz aufnehmend zu betreiben, die Schmutzfangwanne ist auch jederzeit an eine freikehrende Maschine nachrüstbar, ebenfalls ein oder zwei Seitenkehrbesen oder die Wasserberieselung. Die Maschinen werden von durchzugsstarken Hydraulikmotoren angetrieben und sind für den schnellen Wechsel des Besenbesatzes mit robusten Kehrwalzen bestückt – je nach Einsatzgebiet mit wechselnden Borstentypen. Über die zentrale Aufhängung wird die Maschine einfach an den Schnellwechsler des Trägerfahrzeugs gekoppelt und bewegt sich beim Arbeiten frei pendelnd und passt sich ideal dem Untergrund an, sorgt daher für ein optimales und borstensparendes Kehrergebnis.

Variable Borstenbesätze

Besondere Wertschätzung erfährt die »BKM« im Bausektor und der Infrastrukturbranche. Insbesondere durch variable Borstenbesätze lassen sich alle Kehrarbeiten bis hin zu größter Verschmutzung sicher und effektiv ausführen. Dieser Maschinentyp zeichnet sich ebenfalls durch größte Variantenvielfalt im Bereich der Anbauplatten für entsprechende Trägerfahrzeuge aus.

Die Maschinenreihe »BKM« dient oft als Basis für zahlreiche Sonderausführungen entsprechend dem Einsatzgebiet der Kunden (Bild: Sobernheimer).

Im Standard wird diese Reihe durch starke, innenliegende Hydraulikmotoren angetrieben – der Aufbau einer Getriebeeinheit für den Zapfwellenantrieb ist optional ebenfalls möglich. Eine Erweiterung der »BKM«-Reihe stellt die »Maxi«-Variante Arbeitsbreiten ab 2800 bis 4000 mm dar. Der ohnehin massive Maschinenrahmen wurde nochmals verstärkt und vergrößert, dadurch wird eine enorme Vergrößerung des Sammelbehälters erreicht. Damit ist diese Variante ebenfalls für große Besenscheiben-Durchmesser optimal geeignet, was die Variantenvielfalt noch einmal deutlich erhöht und im großflächigen Einsatz wesentlich höhere Einsatzgeschwindigkeiten zulässt.

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