Starker Partner für die Biomasseerzeugung

Artikel vom 25. März 2022
Forsttechnik, Baumpflege und Waldarbeit

Ein Scheibenradhacker aus der »Biber«-Reihe (Bild: Eschlböck).

Unter dem Markennamen »Biber« entwickelt und erzeugt das oberösterreichische Familienunternehmen Eschlböck europaweit das größte Produktprogramm an Holzhackmaschinen. Mit 12 Baugrößen und über 40 Typen ist Eschlböck einer der größten Anbieter für Unternehmer in der Biomassezerkleinerung, den Kommunaleinsatz sowie für Forst- und Landwirte.

Der neue Biber60 – Optimierung auf allen Ebenen

Die neue Einsteigermaschine »Biber60« ermöglicht selbst bei vollem Stammdurchmesser von 40 cm optimales Hackgut. Ausgestattet mit Kran und Komfort der Großen, kann der neue »Biber60« ideal für die Hackschnitzelproduktion der gesamten Bandbreite der Heizanlagen und Verbraucher eingesetzt werden. Die neue Steuerung mit »SmartControl« und die vollhydraulische Ausstattung von der für die Kranbeschickung optimierten, groß dimensionierten Einzugswanne mit 70 x 200 cm bis hin zu allen Auswurffunktionen wie dem verlängerten Auswurf von 5,3 m erleichtert und erweitert die Handhabung des »Biber60« erheblich. Für maximale Sicherheit vor Fremdkörperschäden sorgt die neu entwickelte Messersicherung ohne Schraubpaket. Servicekosten und Verschleiß werden durch die mehrfache Verwendbarkeit der Gegenmesser und Gebläseschaufeln sowie die Einsparungen der Keilriemen minimiert. Damit kein Stamm zu dick ist, kann die Holzhackmaschine zusätzlich mit dem »Spaltbiber700« (s. Foto) mit einem Ablageschalendurchmesser von 70 cm ausgestattet werden.

Ein »Biber60« im EInsatz. Vorne rechts ist ein zusätzlicher »Spaltbiber700« mit einem Ablagedurchmesser von 70 cm angebracht (Bild: Eschlböck).

Die geländetauglichen »Biber Powertruck«

Zukunftsweisend war in den vergangenen Jahren die Einführung der »Biber Powertruck«-Reihe mit den Modellen »Vican«, »Victor«, »Manza« und »Marox«. Diese Reihe besticht nicht nur durch ihre Geländetauglichkeit, sondern dank zahlreicher Assistenzsysteme auch durch die erweiterte Arbeitssicherheit. Die Antriebskraft auf den Hacker wird über ein einstufiges, neu entwickeltes Getriebe übertragen, das von Eschlböck zwischen Motor und Getriebe des Lkws eingebaut wird. Dieses erzeugt höhere Leistungswerte und spart somit an Kraftstoff. Der Hackerspezialist Eschlböck wird damit auch zum Ansprechpartner im Fahrzeugbau.

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