Hackerkompetenz mit Technikvorsprung

Artikel vom 11. November 2025
Forsttechnik, Baumpflege und Waldarbeit

Eschlböck »Biber 92 Victor« mit Kranbeschickung und »Spaltbiber« (Bild: Eschlböck).

Unter dem Markennamen »Biber« entwickelt und produziert das oberösterreichische Familienunternehmen Eschlböck seit den 1970er-Jahren Holzhackmaschinen. Hier wird stets die ideale Hacker-Lösung für den Kunden gefunden – von kompakten, handbeschickten Maschinen bis maximal 15 cm Holzdurchmesser mit hoher Robustheit und Arbeitssicherheit bis zur größten Produktpalette an Großhackern mit 147 cm Breite bzw. bis zu 95 cm Holzstärke.

Eschlböck verabschiedete 2025 ein lang bewährtes Hackermodell und präsentierte auf der Agritechnica 2025 ein brandneues Nachfolgemodell. Nach 20 Jahren wurde der letzte »RBZ« auf MAN-Basis mit 6 × 6-Achskonfiguration ausgeliefert. Er war geländetauglich und ein echter Allrounder. Seit dem ersten »RBZ« im Jahr 2005 wurden über 200 Stück gebaut.

Der neue »Durox«

Der »Biber 84 Durox« ist die neue Einstiegsmaschine auf einem geländegängigen Lkw-Chassis für die professionelle Hackguterzeugung mit Eschlböck. Mit einem »Biber 84«, der idealen Hackergröße für den breiten Einsatz, ist der neue »Durox« unübertroffen universell, effizient und wirtschaftlich.

Neben MAN (»Marox 6×6« und »Marox 8×8«) und Volvo (»Victor« und »Vican«) ist nun auch Daimler Truck (»Durox 6×6«) im Eschlböck-Portfolio vertreten. Der »Biber 84« auf Basis eines Daimler Mercedes »Arocs 6 × 6« mit Euro-6e-Motor, 530 PS und 2600 Nm überzeugt als weiteres neues Fahrzeugkonzept, das optimal für den Hackbetrieb ausgestattet ist und zwei Extreme vereint: hervorragende Geländegängigkeit mit Allradantrieb und schnelle Übersetzungsfahrten bis 80 km/h.

Der Hacker »Biber 92« wird über das einstufige Biber-Powertruck-Getriebe direkt vom Lkw-Motor angetrieben. Das ermöglicht maximale Leistungsübertragung (Bild: Eschlböck).

Automatikgetriebe und Geländetauglichkeit, aber vor allem auch hoher Komfort für den Hackerfahrer zeichnen den neuen »Biber Truck« aus. Der Hackersitz ist klimatisiert und belüftet, die Kabineneinrichtung optional mit Kühlbox und Mikrowelle ausgestattet. Die Kühlsektion der neuen zentralen, großen Kühleinheit des Hackers mit Wendelüfter ist schwenkbar und überzeugt durch ausgezeichneten Wartungszugang. Generell wurde auf eine übersichtliche, einfache und praxisgerechte Wartung geachtet – etwa durch die Hydraulikverrohrung und den direkten Zugang zur geschützt verbauten Zentralschmieranlage.

Mit den bewährten »Biber Powertruck«-Linien »Vican«, »Victor« und »Marox« sowie einer Motorleistung bis 780 PS gehören die Eschlböck-Hacker mit der innovativen Kraftübertragung des Unternehmens zu den stärksten und energieeffizientesten Hackern am Markt.

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