Batteriepflege – mit wenig Aufwand auf der sicheren Seite

Artikel vom 26. Februar 2026
Gebäude- + Grundstücksmanagement

Mit einem Pulser, wie dem in Detschland produzierten »Megapulse«, lässt sich die Lebensdauer von Blei-, Gel- oder AGM-Batterien nachweislich verlängern (Bild: Novitec).

Auch wenn die meisten Autos im Sommer problemlos starten, ist bei vielen Starterbatterien die Leistungsgrenze bereits erreicht. Schon eine kühle Herbstnacht genügt, um schwache Akkus aus dem Gleichgewicht zu bringen – und spätestens, wenn die Temperaturen dauerhaft um den Gefrierpunkt liegen, geben viele den Geist auf. Das bedeutet Stress für Pannendienste, Werkstätten und Autofahrer – jedes Jahr aufs Neue.

Nach den ersten Frostnächten zeigt sich immer dasselbe Bild: Pannendienste leisten Überstunden, Werkstätten tauschen Batterien im Akkord, und verärgerte Autofahrer zahlen die Zeche. Die Zahlen des ADAC sprechen für sich: Über 1,5 Millionen Einsätze jährlich wegen defekter Batterien. Oder beispielsweise mehr als 18.000 Starthilfen Anfang Dezember 2023 – ein Tag mit großem  Kälteeinbruch.

Dabei lässt sich mit minimalem Aufwand vorbeugen – und rund 80 Prozent dieser Pannen vermeiden: Abhilfe schafft der »Megapulser«, der einfach zwischen Plus- und Minuspol der Batterie angeschlossen wird. Er sendet hochfrequente Stromimpulse mit geringer Leistung in die Batterie und löst dabei schädliche Sulfatablagerungen auf den Bleiplatten. So kann die Batterie wieder mehr Energie speichern, bleibt länger leistungsfähig und reagiert deutlich weniger empfindlich auf Kälte. Das Ergebnis: Das Fahrzeug startet auch im Winter zuverlässig – mit einer »starken« Batterie statt einer schwachen Überraschung.

 

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