Thermische Unkrautbekämpfung für die Grünflächenpflege
Thermische Wildkrautbeseitigung
Ripagreen hat den »ISKA Hybrid Pro« für die kommunale Grünflächenpflege präsentiert. Das hybride Gerät kombiniert Heißluft-Unkrautbekämpfung, Blasfunktion sowie Gas- und Batterietechnik und ist für sensible öffentliche Bereiche ausgelegt.

»ISKA Hybrid Pro« besticht mit seinem hybriden Konzept. (Bild: Ripagreen)
Mit dem »ISKA Hybrid Pro« hat Ripagreen zur GaLaBau 2026 eine Lösung für die thermische Unkrautbekämpfung in der kommunalen Grünflächenpflege vorgestellt. Das Gerät richtet sich an Kommunen und Dienstleister, die Arbeitsabläufe in der Flächenpflege wirtschaftlich organisieren und dabei auf chemiefreie Verfahren setzen wollen.
Heißluftbehandlung und Blasfunktion in einem Gerät
Das Konzept verbindet Heißluft-Unkrautbekämpfung und Blasfunktion in einer Maschine. Vor der thermischen Behandlung lassen sich Laub, Staub oder andere Ablagerungen entfernen, ohne zusätzliches Equipment einzusetzen. Das kann Transporte reduzieren und Arbeitsgänge auf Flächen, Wegen oder in öffentlichen Anlagen vereinfachen.
Für Bauhöfe und Landschaftspflegebetriebe ist vor allem die Kombination der Funktionen relevant: Erst wird die Fläche vorbereitet, anschließend erfolgt die Behandlung mit Heißluft. So bleibt der Gerätebestand überschaubarer, und die Abläufe lassen sich im täglichen Einsatz besser planen.

»ISKA Hybrid Pro« von Ripagreen ist für die Grünflächenpflege konzipiert. (Bild: Ripagreen)
Hybridkonzept mit Gas und Batterie
Das System kombiniert Gas- und Batterietechnologie. Das Gas liefert die Energie für die Heißluft, während die Batterie die Elektronik und den Luftstrom steuert. Dadurch soll die Maschine im professionellen Dauereinsatz komfortabel bedienbar bleiben und zugleich ohne offene Flamme arbeiten.
Die patentierte Heißlufttechnologie kommt ohne Chemikalien und ohne Wasser aus. Damit eignet sich das Verfahren für Bereiche, in denen Kommunen häufig besonders sorgfältig vorgehen müssen, etwa in Innenstädten, auf Friedhöfen, an Schulen, auf Spielplätzen oder in öffentlichen Grünanlagen.
Ergonomie für längere Einsätze
Für die Bedienung ist das ergonomische »ErgoPro« Tragesystem vorgesehen. Es verteilt das Gewicht auf den Körper und entlastet Rücken sowie Arme. Gerade bei längeren Einsätzen in der kommunalen Pflege kann das die körperliche Belastung der Anwenderinnen und Anwender verringern.


