Schneepflugsteuerungen

Artikel vom 30. Januar 2021
Hydrauliksteuerungen für

Die Zaugg-Schneepflugsteuerungen (ZRS 202) bewirken dank mehr Übersicht eine wesentliche Arbeitserleichterung und ermöglichen eine effizientere Verwendung der Schneepflüge.

Heutzutage ist auch der Fahrer im Winterdienst-Fahrzeug immer mehr gefordert, deshalb ist es wichtig, dass die elektrohydraulische Steuerung des Schneepfluges einfach und ergonomisch ist. Bei Dunkelheit und Schneetreiben muss er das Steuergerät fast blind bedienen können vor allem, wenn nicht nur an der Front, sondern auch auf der Seite des Lkws noch ein Pflug angebracht ist. Die Zaugg-Schneepflugsteuerungen bewirken dank mehr Übersicht eine wesentliche Arbeitserleichte-rung und ermöglichen eine effizientere und wirtschaftlichere Verwendung der Zaugg-Schneepflüge. Durch ihre Kompaktheit und Multifunktionalität bestechen die Geräte nicht nur äußerlich. Die Entlastungsfunktion für den Schneepflug erhöht die Lebensdauer der Verschleißteile und gewährleistet eine bessere Lenk- und Seitenführung. Dank der Belastungsfunktion können auch festgefahrene Schnee- und Eisstollen gelöst werden und die Traktion der Fahrzeug-Vorderachse kann gesteigert werden.

ZRS 102.

Zaugg bietet vier verschiedene Steuerkonzepte an: Die ZRS 102 ist auf maximale Funktionalität ausgelegt. Mit der ZRS 202 wird mittels Zwei-Joystick-Bedienung beim gemeinsamen Einsatz von Front- und Seitenflügel-Schneepflug eine maximale Bedienungssicherheit gewährleistet.

ZAG 107.

Die ZAG 107 ist für vielseitige Anwendungen ausgelegt und für 12- oder 24-Volt-Betrieb verfügbar. Jegliche Art von Fahrzeug kann damit ausgerüstet werden. Mit der ZRS 112 wird die Steuerung des Front-Schneepfluges proportional zu den Joystick-Bewegungen ermöglicht. Auf Wunsch sind die Steuerungen ZRS 102/112/202 mit einem separat montierbaren Textanzeige-Display erhältlich. Dank dieser fortschrittlichen Steuerungstechnik gepaart mit entsprechendem Know-how im Bereich Fahrzeuganbauten liefert Zaugg alles aus einer Hand. Den Schneepflug, die Anbauplatte oder das Anbausystem, elektrische sowie hydraulische Steuerung, Herstellung und An- bzw. Einbau aller Komponenten. Zum Teil aus eigener Fertigung. Beispielsweise auch die Platten und die Verstrebung zum Chassis hin etc.

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